"In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind ...

von micha_guttmann » Dienstag, 15. Februar 2005



...ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt"

George Orwell (1984)


Bereits während des Ersten Weltkrieges, als Adolf Hitler ein noch
vollkommen unbekannter Gefreiter war, beweinten gewisse Kreise das
Schicksal von sechs Millionen Juden, die angeblich von der Ausrottung
durch einen Holocaust bedroht waren. Derlei Propagandalügen wurden von
1914 bis 1926 von US-amerikanischen Zeitungen (insbesondere von der
New York Times) meist in Verbindung mit Spendenaufrufen für jüdische
und zionistische Organisationen verbreitet. (Siehe: Don Heddesheimer,
"Der erste Holocaust" http://www.solargeneral.com/library/tfh.pdf)

Der Begriff "Holocaust" (heute das Synonym für die unterstellte
planmäßige Ermordung von sechs Millionen Juden in eigens dafür
eingerichteten Anlagen, insbesondere in Gaskammern mit Zyklon B) war
bis 1979 in Deutschland völlig unbekannt, ist aber seit Ausstrahlung
der gleichnamigen Fernsehserie aus der öffentlichen Diskussion kaum
noch wegzudenken. Drei Generationen nach Kriegsende vergeht kaum ein
Tag ohne Betroffenheitsbekundungen in Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat
sich die offizielle Darstellung der Geschichte immer weiter von der
historischen Wahrheit entfernt. Gleichzeitig werden in der BRD
jährlich ca. 10.000 Menschen (das sind mehr als in den letzten Jahren
des DDR-Regimes!) strafrechtlich verfolgt, weil sie Zweifel an der
offiziellen Version des Holocaust äußern. Was ist das für eine
Wahrheit, die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut und
obendrein noch strafrechtlich verordnet ist?

Offenkundige Lügen
Am 22. März 1916, also während des Ersten Weltkrieges, verbreitete die
Londoner Zeitung The Daily Telegraph die Propagandalüge, die Deutschen
hätten 700.000 Serben in Gaskammern umgebracht. Die gleiche Zeitung
wärmte diese Lüge am 25. Mai 1942 wieder auf. Doch diesmal waren es
nicht 700.000 Serben, sondern 700.000 polnische Juden, die angeblich
auf genau gleiche Weise umkamen. In anderen Greuelmärchen der
Alliierten und Sowjets war die Rede von: Vakuumkammern in denen
Menschen durch Herauspumpen der Luft umgebracht wurden, Dampfkammern
in denen Menschen gegart wurden, Massentötungen auf elektrisch
geladenen Fließbändern, Verbrennung von KZ-Insassen in Hochöfen,
spurlose Beseitigung von zigtausend Menschen auf einen Schlag mit
Atombomben, Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem
Insektizid usw.

Die Greuelpropaganda des Ersten Weltkrieges geriet bald in
Vergessenheit. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die absurdeste
Haß- und Lügenpropaganda gegen Deutschland verstärkt in
Zeitungsberichten, Büchern und Filmen verbreitet. Nachweislich falsche
Anschuldigungen waren sogar offizielle Anklagepunkte beim
Internationalen Militärtribunal (IMT) in Nürnberg. Dadurch mutierten
die Propagandalügen der Besatzer zu einer gesetzlich verordneten
Wahrheit: Laut "Überleitungsvertrag" von 1955 und "2 plus 4 Vertrag"
von 1990 sind alle Urteile des IMT für die Behörden und Gerichte der
BRD rechtsverbindlich. Insbesondere die offizielle Darstellung des
Holocaust gilt heute als offenkundig und genießt trotz der
hanebüchenen Widersprüche de jure den gleichen Rang wie elementare
Naturgesetze. BRD-Strafrichter maßen sich an, ohne jegliche Anhörung
von Historikern oder anderen Sachverständigen vermeintliche
historische Gewißheiten zu verkünden.

"Keine Vergasungen in Dachau"
Kurz nach Kriegsende galt es als erwiesen, daß Millionen Juden im KZ
Dachau in eigens dafür gebauten Gaskammern umgebracht wurden. Doch
1960 revidierte der langjährige Direktor des Instituts für
Zeitgeschichte (IfZ) Martin Broszat die bis dahin "offenkundige"
Version der Geschichte. In einem Leserbrief an Die Zeit stellte er
lapidar fest:
"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden
oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde
nie ganz fertiggestellt. Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau
oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor
allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände."
Damit räumte Broszat ein, daß Historiker, Journalisten und ehemalige
KZ-Insassen (z.B. Pastor Martin Niemöller) 15 Jahre lang nichts weiter
taten, als kritiklos die Greuelmärchen der Siegermächte
nachzuplappern. Heute befindet sich in dem Raum, den viele immer noch
für einen der wichtigsten Tatorte des Holocaust halten, ein Schild mit
der Aufschrift:
"Gaskammer – war nie in Betrieb"

Die Gaskammer von Auschwitz
Anfang der 1960 er Jahre, also kurz nach Broszats öffentlichem
Eingeständnis, daß nirgendwo im Deutschen Reich Gaskammern in Betrieb
waren, wurde das KZ Auschwitz als das nunmehr wichtigste
"Vernichtungslager" des NS-Regimes propagandistisch aufgebauscht. Doch
jeder halbwegs denkfähige Auschwitz-Besucher müßte skeptisch werden:
Die "Gaskammer" ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen
wie innen sind Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im
oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen
besonderen Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine
Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern
würde. Auf diese Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der
Gedenkstätte Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem
amerikanischen Journalisten David Cole 1992 zu, daß die "Gaskammer"
von Auschwitz, wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original
vorgeführt wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische
Untersuchungen, die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden.
Folglich können diese Räume zu keiner Zeit dem allgemein unterstellten
Zweck gedient haben. Auch der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer
kommt in seinem Aufsatz Die Zahl der Opfer von Auschwitz (Zeitschrift
"Osteuropa" 05/2002) aufgrund neuer Archivfunde implizit zum gleichen
Ergebnis.

Zyklon B gilt neben den Gaskammern als die wichtigste Tatwaffe des
Holocaust. Die meisten Menschen halten Zyklon B für ein Giftgas, das
heimlich durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde, um
die ahnungslosen KZ-Häftlinge umzubringen. Entgegen dieses immer noch
weit verbreiteten Irrtums ist Zyklon B kein Giftgas, sondern ein
Insektizid in Granulatform. Vom etablierten Holocaust-Experten
Jean-Claude Pressac erfahren wir, daß 95 - 98% des an die Lager
gelieferten Zyklon B als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, um die
damals europaweit grassierende Typhus-Epidemie in den Griff zu
bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten! Hingegen wurde
tatsächliches Giftgas, welches in großen Mengen verfügbar war, kein
einziges Mal eingesetzt - auch nicht für militärische Zwecke.

Dokumentenbeweise?
Die Ausrottung aller Juden wird oft als eines der wichtigsten Ziele
des NS-Regimes bezeichnet. Doch in Originaldokumenten findet sich kein
einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Hinweis, der diese
Verschwörungstheorie untermauern würde. Zwar wird in diesem
Zusammenhang oft das Wannsee-Protokoll angeführt, doch in einer
Publikation der Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" erfahren wir
folgendes: "Es gehört zu den fast nicht mehr zu revidierenden
Irrtümern der Geschichtsschreibung und der Publizistik, daß auf der
Wannsee-Konferenz der endgültige Beschluß zum Mord an den europäischen
Juden gefaßt worden sei."
Anhand allgemein zugänglicher Publikationen kann zudem nachgewiesen
werden, daß es vom Wannsee-Protokoll zwei unterschiedliche
Ausführungen gibt, die kurioserweise ein und dasselbe Original
darstellen sollen. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß dieses
Dokument entweder manipuliert oder vollkommen gefälscht wurde. Heute,
nachdem die Briten und Amerikaner den Irak zum zweiten Mal unter
Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese
Praxis der Alliierten "sexing up the dossier" – Dokumentenbeweise
werden nach Bedarf fabriziert.

Starben wirklich sechs Millionen?
Die Zahl der im gesamten Deutschen Reich lebenden Juden betrug 1933
ca. eine halbe Million. Da diese Zahl nur einen Bruchteil der
unterstellten Opferzahl ausmacht, wird behauptet, vorwiegend
osteuropäische Juden seien vom Holocaust betroffen gewesen. Doch ein
Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg läßt
auch diese Behauptung wenig glaubwürdig erscheinen. Im World Almanach
finden wir folgende Angaben:

1939: 15,6 Millionen Juden weltweit
1945: 15,2 Millionen Juden weltweit

Am 22. Februar 1948 berichtete die New York Times über statistische
Erhebungen jüdischer Organisationen. Demnach gab es im Jahr 1947
zwischen 15,6 und 18,7 Millionen Juden weltweit. Im Lichte dieser
zeitnah erhobenen Daten ist die Behauptung, sechs Millionen Juden
seien während der NS-Zeit einem Holocaust zum Opfer gefallen, nichts
weiter als die aufgewärmte Propagandalüge von 1919. Daß derlei Lügen
kurze Beine haben zeigt auch die Tatsache, daß selbst für ein einziges
Lager (Auschwitz) Opferzahlen genannt werden, die um ein zigfaches
voneinander abweichen:

1978, Le Monde: 5.000.000
Gedenktafel im KZ Auschwitz, 1990 entfernt: 4.000.000
1946, IMT Dokument 3868-PS: 3.000.000
1995, Institut für Zeitgeschichte: 1.000.000
1993, Die Welt: 800.000
2002, Fritjof Meyer (in der Zeitschrift "Osteuropa"): 356.000
1994, Internationales Rotes Kreuz: 68.864

Die letztgenannte Zahl ist die einzige zweifelsfrei nachgewiesene
Opferzahl für das KZ Auschwitz; sie wurde aufgrund der 1989 wieder
aufgetauchten amtlichen Sterbebücher ermittelt.

Zeugenaussagen
Es wird oft behauptet, die offizielle Darstellung des Holocaust sei
durch zahlreiche Augenzeugenberichte bestens belegt. Dabei wird
verschwiegen, daß prominente Holocaust-Überlebende wie Elie Wiesel,
Rudolf Vrba, Binjamin Wilkomirsi oder Anita und Renate Lasker sich
erstens untereinander widersprechen und zweitens durch ihre
hanebüchenen Behauptungen die Zweifel an der offiziellen Lesart des
Holocaust eher bestärken. Nicht ohne Grund bezeichnete der
Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem,
Shmuel Krakowski die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum
Holocaust als "unglaubwürdig, gefälscht, nicht belegbar oder in einer
anderen Weise unwahr."

Anne Frank
wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert, aber bereits einen
Monat später wegen der herannahenden Ostfront nach Bergen-Belsen
gebracht. Hier verschlechterte sich die Versorgungslage ebenfalls
dramatisch, was auf die barbarische Bombardierung ziviler Ziele durch
die Alliierten zurückzuführen war. Anne Frank wurde also nicht, in
Auschwitz "vergast", sondern sie starb Anfang 1945 eines natürlichen
Todes.

So schrecklich das Schicksal der Anne Frank auch gewesen sein mag,
eine Frage muß dennoch gestellt werden: Wenn, wie oft unterstellt, die
Juden ins "Vernichtungslager" Auschwitz gebracht wurden, um sie dort
möglichst schnell und effizient zu ermorden, warum wurde Anne Frank
mitsamt ihrer Familie nach Bergen-Belsen evakuiert? Und wieso setzte
das NS-Regime inmitten eines erbittert geführten Krieges die extrem
knappen Transportkapazitäten ein, um ausgerechnet jene Menschen in
Sicherheit zu bringen, für die es angeblich einen rigorosen
Ausrottungsplan gab? Selbst das Schicksal der Anne Frank ist also
geeignet, die Kernthese des Holocaust, nämlich die planmäßige,
industriell angelegte Tötung der Juden, ernsthaft in Frage zu stellen.
Medien und Historiker weichen diesem Thema geflissentlich aus und
ziehen es statt dessen vor, das Tagebuch der Anne Frank plakativ als
"Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden" hinzustellen.
Dieses Buch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jeden
Schüler der westlichen Welt, denn das traurige Schicksal eines
Mädchens eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination
junger, unbedarfter Kinder.

Die beiden unterschiedlichen Handschriften im Original legen den
Schluß nahe, daß dieses Machwerk genauso authentisch ist wie die vom
Stern veröffentlichten Tagebücher des Adolf Hitler. Das Manuskript des
Tagebuches der Anne Frank wurde 1980 in einem Labor des
Bundeskriminalamtes (BKA) untersucht. Es stellte sich heraus, daß
einige Passagen "mittels schwarzer, grüner und blauer
Kugelschreiberpaste niedergeschrieben" wurde. Der Spiegel (Nr.
41/1981) berichtete hierüber und folgerte, die Echtheit des Tagebuches
müsse in Zweifel gezogen werden, denn Kugelschreiber gibt es
bekanntlich erst seit 1951. Dessen ungeachtet besitzt die
Anne-Frank-Stiftung die sprichwörtliche Chuzpe, die beiden
unterschiedlichen Handschriften des Originals offen auszustellen, aber
gleichzeitig jegliche Zweifel an der Echtheit des Tagebuches aggressiv
zurückzuweisen.

Nüchtern und ohne ideologische Scheuklappen betrachtet, stellt sich
die Beweislage für das "größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte"
wie folgt dar: Keine Autopsie, die auch nur einen einzigen Todesfall
durch "Vergasung" nachweist, keine Spur einer tatsächlich in Betrieb
gewesenen Gaskammer, Zeugenaussagen, die sich untereinander
widersprechen und im krassen Widerspruch zur offiziellen
Geschichtsschreibung stehen, erfolterte Geständnisse, gefälschte und
manipulierte Dokumentenbeweise.

Dies führte Jean-Claude Pressac, der von der jüdischen
Klarsfeld-Foundation ursprünglich damit beauftragt wurde, die
offizielle Darstellung des Holocaust zu bestätigen, zu folgender
Einsicht:

"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten
Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans
Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern
werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des
Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?
Recht wenig… Es ist zu spät!" (zitiert nach: Valérie Igounet, Histoire
du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000)

Wie ist es möglich, daß die meisten Deutschen dennoch mit geradezu
religiöser Ergebenheit an den Holocaust glauben? Dies liegt nicht
zuletzt an der rücksichtslosen Umerziehungskampagne der Alliierten,
die Sefton Delmer, ein in Berlin geborener Jude, der seinerzeit als
Chefpropagandist der Briten tätig war, wie folgt beschreibt:

"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer
Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht
durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."

In einem Punkt muß man Herrn Delmer durchaus beipflichten: Das
"Unkraut der geschichtlichen Wahrheit" ist tatsächlich unausrottbar!
Es hat bereits weite Teile der Gesellschaft erreicht und nagt
unablässig an den Fundamenten des Lügengebäudes namens Holocaust, das
in absehbarer Zeit an einstürzen wird. Auch Sie, lieber Leser, können
hierzu beitragen indem Sie der Despotie der Lüge entschieden
entgegentreten. Einen ausführlicheren Aufsatz zu diesem Thema ("Die
verbotene Wahrheit") finden Sie hier:
www.holocaust.nu/r-schwindel/mh.pdf, oder auch hier:
zeitgeschichte.cjb.net sowie auf Tauschbörsen wie eMule, WinMX oder
Kazaa.



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