Re: Muss Pannendienst über entstehende Kosten aufklären?

von Elke Bock » Donnerstag, 29. Oktober 2009



Andre Steinert < XXXX@XXXXX.COM > schrieb:

>Hallo Andreas,
>
>zuerst einmal Danke für die die sachliche Antwort. Diese Art zu
>antworten hätte ich mir auch von Herrn Jungblut gewünscht, aber ich habe
>gesehen dass ich nicht der Einzige bin mit dem er so diskutiert.

Echt? Ich hatte gedacht, der ist inzwischen bei praktisch
allen im Filter. ;-)

Ansonsten tät ich meinen, dass du vielleicht in
de.so.recht.misc mehr Glück mit den Antworten haben
könntest. Schon dein eigenes Beispiel mit dem Computer zeigt
ja, dass dein Problem keines aus dem Straßenverkehrsrecht
ist.

Nein, ich weiß keine Antwort auf deine Fragen. Ja, ich bin
auch ein wenig verwundert, dass du noch nie etwas von
Kostenpflicht für die Aufbewahrung von großen, sperrigen
Gegenständen gehört haben willst. Und ich finde 300 Euro für
2 Monate (das sind gerade mal 5 Euro pro Tag) ziemlich
günstig.
--
Radwege bauen heißt Fallen stellen.



Re: Muss Pannendienst über entstehende Kosten aufklären?

von Wolfgang May » Donnerstag, 29. Oktober 2009







Das Beispiel mit dem Comuter hinkt. Dort bringt der Besitzer sein
Geraet meistens selber hin. Im OP hingegen ging es um einen Unfall,
nachdem der Besitzer nur eingeschraenkt handlungsfaehig war, und
das Abstellen im Rahmen einer Geschaeftsfuehrung ohne Auftrag erfolgte.

Dabei sollten IMHO durchaus harte Masstaebe an Wucher bzw Ausnutzen
einer Notsituation angewendet werden.
Dass Gebrauchtwagenhaendler und aehnliche Betriebe (bei denen das
Abstellen meistens erfolgt) da keine Musterknaben sind, wundert wohl
keinen. Dass aber die Polizei dieses Vorgehen sanktioniert, bzw.
sogar einleitet muss man ziemlich kritisch sehen ("Freund und Helfer")?


Fuer das Abstellen auf einem im allgemeinen ungepflegten Grundstueck
irgendwo in den Suburbs ist das definitiv alles andere als "guenstig".
Fuer eine *Garage* im Stadtbereich bezahlt man ueblicherweise
20-60E/Monat.

Wolfgang



Re: Muss Pannendienst über entstehende Kosten aufklären?

von Wolfgang May » Donnerstag, 29. Oktober 2009







Dressurfrage.
Wenn die Viecher so bloed sind, eindringendes Gesocks zu verbellen, wenn
es noch aussen versucht am Zaun hochzukommen, muss man natuerlich Chappi
und sowas zufuettern.
Besser: Klappe halten, bis das Gsox drin ist, dann darueber herfallen.
Der Zaun hindert es an der Flucht. Falls Du von dem Trick noch nie etwas
gehoert hast: nachher kann natuerlich niemand mehr etwas berichten, man
findet nur noch ein paar Knochen, Haare und die Galle. [1]
Dennoch, damit ist der Verbrauch an XOX relativ hoch, und wenn es alle ist,
muss doch wieder Chappi gekauft werden.


Das haelt wiederum 4-beinige Automarder vom Zerfressen der Kabel ab.
Wobei, auch die (Marder, nicht Kabel) koennen als Futter dienen.
Zerfressene Kabel wuerden allerdings die Abholung erschweren, und damit
die Standdauer und die Einnahmen dafuer erhoehen.

Wolf*insgesamt doch ein relativ komplexes Geschaeftsmodell*gang

[1] Hunde sind wahrscheinlich zu bloed dazu. Man muesste Katzen einkreuzen.
Dobercoons als Gebrauchtwagenhaendler-Bestien der Zukunft.



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